Anzeige/Werbung Beauty Gesichtspflege Haarpflege Hände & Nägel Körperpflege Lifestyle Naturkosmetik

Kokosöl Hacks: Der gesunde Alleskönner!

Der Wunsch einen gesunden und vitalen Lifestyle zu leben, ist bei vielen Menschen größer als je zuvor. Die Nachfrage nach natürlich, nachhaltigen Produkten, erfreut sich nicht nur im Beauty-Bereich, an wachsender Beliebtheit. Ein wahres Supertalent des gesunden Lifestyles ist Kokosöl. Und der Hype um das reichhaltige Pflanzenöl kommt nicht von ungefähr – Kokosöl ist ein wahrer Alleskönner, fast schon magisch! Ich nutze das Wundermittel – in seinen vielseitigen Einsatzbereichen, schon seit einigen Jahren. Somit habe ich ausgiebig getestet und habe hier nun meine liebsten Kokosöl Hacks für euch zusammengefasst!

Der Hype um das Wunderöl

Abgeschaut ist das Kokosöl von den Bewohnern tropischer Regionen. Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Das Öl ist wegen seiner vielen gesättigten Fettsäuren hocherhitzbar und gilt als geeignet zum Kochen, Backen und Braten. Aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften wird Kokosöl auch zunehmend in der Kosmetikbranche verwendet. Besonders Haut und Haare profitieren von der Verwendung von Kokosöl. Auch im Alltag kann das vielfältige Kokosöl DIY-Projekte bereichern. In der Welt der Stars wir der Allrounder nahezu von jedem genutzt und ist der Beauty-Geheimtipp schlechthin!

 

Kokosöl als Körperpflege

Wer besonders trockene Haut hat, findet in Kokosöl vielleicht den idealen, natürlichen Bodylotion-Ersatz. Da das Öl allerdings einen deutlich schwereren Fettfilm auf der Haut hinterlässt, als herkömmliche Bodylotions, ist das Eincremen mit Kokosöl nicht jedermanns Sache. Darum empfehle ich, das reichhaltige Öl besonders für sehr anspruchsvolle Stellen wie Ellenbogen, Knie, Füße und der Nagelhaut zu verwenden.

Hauchzarte Lippen

Kokosöl ist eine tolle Alternative zu herkömmlichen Lippenpflege-Produkte! Es pflegt langanhaltend und enthält garantiert keine schädlichen Stoffe wie Mineralöl. Ich trage es am liebsten vor dem Schlafengehen auf, nachdem ich mein Lippenpeeling verwendet habe.

Mein liebster Beauty-Kokosöl-Hack ist aber, das Öl zum Baden zu verwenden. Durch die Hitze schmilzt das Öl und hüllt den ganzen Körper sanft mit den pflegenden Inhaltsstoffen ein. Die Haut wird dadurch wunderbar geschmeidig und seidig glatt. Wofür ich Kokosöl auch sehr gerne verwende, ist zum Beine rasieren bzw. auch als Pflege nach der Rasur.

Reichhaltiges Kokosöl für schöne Haare

Das ich Kokosöl als Wunderwaffe gegen mein trockenes, strapaziertes Haar verwende, ist euch vermutlich nicht fremd! Das hochwertige Öl ist vor allem auch deshalb ein so tolles Pflegeprodukt, weil es so schön duftet – vorausgesetzt, man mag Kokos! Der Geruch von Kokosöl ist für mich extrem angenehm, fast schon wie ein kleiner Urlaub.

Für alle „Nicht-Kokos-Fans“, habe ich ein Rezept, für eine reichhaltige DIY Hair & Bodybutter, die zwar auch Kokosöl beinhaltet, ihr den Duft aber selbst bestimmen könnt! Hier erfährt ihr auch alle Tipps und Tricks zur Anwendung.

Kokosöl

Kokos- Ölziehen zum Entgiften

Die tägliche Kokosöl Olziehkur ist eine recht unkomplizierte Methode, um den Körper von unliebsamen Giften zu befreien. Das Öl wird in der Mundhöhle flüssig und vermischt sich nach und nach mit Speichel. Auf diese Weise kann es gut in Zahnzwischenräume und Zahntaschen eindringen und dort seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung entfalten. Eingelagerte Gifte können aus den Schleimhäuten ausgespült werden, die Bakterien, die sich in Zahnzwischenräumen ansiedeln, können abgetötet werden, und der Mundraum samt Zunge, wird somit nach und nach von schädlichen Stoffen befreit.

Das Ölziehen sollte jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen und auf jedem Fall vor dem Frühstück bei nüchternem Magen durchgeführt werden. Auch das Trinken sollte vor der Ölziehkur unterlassen werden. Deshalb ist dies das erste, was ich morgens mache.

Ziehen, spülen und saugen:

Zunächst sollte man die Zunge gründlich reinigen z.B. mit Hilfe einer Zahnbürste oder mit einem speziellen „Zungenschaber“. Jetzt kann man mit dem Ölziehen beginnen. Etwa einen Esslöffel voll Kokosöl in den Mund nehmen. Im nächsten Schritt, das Kokosöl im Mund hin und her spülen und dabei den Kopf möglichst aufrecht halten. Ziehe, spüle und sauge das Kokosöl immer wieder zwischen den Zähnen. Den Kopf schütteln, um die Öl-Speichel-Verbindung in Mundraum von einer auf die andere Seite schwappen zu lassen.

Kokosöl

Zwischendurch kurze Pausen einlegen, um das Öl wirken zu lassen. Das Gemisch mit den gelösten Giften darf nicht geschluckt werden, denn schließlich möchtest du es ja aus dem Körper entfernen! Die Anwendung sollte über einen Zeitraum von 10-20 Minuten erfolgen. Das Gemisch im Mund, wird durch die Zufuhr von Speichel mit der Zeit immer flüssiger und erhält eine milchigweiße Farbe. Nach der Spülzeit kann das Ölgemisch, das nun zahlreiche gelöste Bakterien und Toxine aus dem Mund-, Rachen-, Nasen- und Stirnraum enthält, einfach ausgespuckt werden.

Anschließend den Mund und die Zahnzwischenräume mehrmals mit klarem, lauwarmem Wasser ausspülen und immer wieder ausspucken. Nach dem Ölziehen müssen die Zähne trotzdem noch ordentlich geputzt werden, um auch restliche Rückstände von den Zähnen und aus den Zwischenräumen zu entfernen. Dann steht deinem ausgiebigen Frühstück nichts mehr im Weg. Danach wie gewohnt die Zähne mit der Zahnbürste reinigen.

Kokosöl Know-How

Im Vergleich zu herkömmlichen Speiseölen ist Kokosöl verhältnismäßig teuer. Aber der höhere Preis wird definitiv durch die Ergiebigkeit und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gerechtfertigt! Vor allem dann, wenn es sich um hochwertiges, natives Kokosöl handelt.

Kokosöl hat einen Schmelzpunkt von 23-26 Grad, es ist also bei wechselnder Raumtemperatur nicht immer fest. Halbfestes Kokosöl ist sehr handlich in der Dosierung– es lässt sich löffeln wie weiche Butter. Direkte Sonneneinstrahlung sollte man bei Kokosöl übrigens auf jeden Fall vermeiden– das verringert die Haltbarkeit des Öls! Kaufen könnt ihr das Kokosöl in jedem Drogeriemarkt, Supermarkt oder online.

Habt ihr auch schon positive Erfahrungen mit dem Wundermittel Kokosöl gemacht? Verratet mir gerne eure liebsten Kokosöl Tipps in den Kommentaren!